Österreich bleibt bei geringster Arbeitslosigkeit
Nach der am Dienstag von der Kommission in Brüssel präsentierten Prognose erreicht die Eurozone mit 12,2 Prozent den höchsten bisherigen Wert (2012 waren es 11,4 Prozent), 2014 wird keine Änderung prophezeit, erst 2015 soll es einen Rückgang auf 11,8 Prozent geben. In der EU-28 rechnet die Herbstprognose ebenfalls mit einem Rekord-Arbeitslosenwert von 11,1 Prozent (2012 waren es 10,5). 2014 soll es einen leichten Rückgang auf 11,0 und 2015 eine Reduktion auf 10,7 Prozent geben.
Im laufenden Jahr folgen hinter Österreich mit 5,4 Prozent Deutschland, dann Luxemburg (5,7), Malta (6,4), Niederlande (7,0), Tschechien (7,1), Dänemark und Rumänien (je 7,3), Großbritannien (7,7), Schweden (8,1), Finnland (8,2), Belgien (8,6), Estland (9,3), Polen (10,7), Ungarn und Frankreich (je 11,0), Slowenien (11,1), Lettland und Litauen (je 11,7), Italien (12,2), Bulgarien (12,9), Irland (13,3), Slowakei (13,9), Zypern (16,7), Kroatien (16,9), Portugal (17,4), Spanien (26,6) und Griechenland (27,0).
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