iPhones und Co.
So trickst Apple die US-Zölle aus
Wie das Wall Street Journal berichtet, will Apple als Reaktion auf die erhöhten Zölle auf chinesische Waren die iPhone-Produktion weiter nach Indien verlegen. Hintergrund: Indien ist zwar auch von den US-Zöllen betroffen, allerdings weniger als China. Zudem drohte US-Präsident Donald Trump, die Zölle auf chinesische Importe noch weiter zu erhöhen.
iPhones, die immerhin rund 50 Prozent des Apple-Umsatzes ausmachen, werden derzeit noch hauptsächlich in China produziert. Bei Apple gibt es allerdings schon länger Bedenken wegen der großen Abhängigkeit von einem Landes. Schon letztes Jahr - also noch vor der Zollpolitik Trumps - setzte Apple erste Schritte für eine Produktionsverlagerung nach Indien.
Außerdem verschickte Apple kurz vor Inkrafttreten der Zölle noch fünf "Flugzeug-Ladungen" iPhones von China und Indien in die USA, um den Zöllen noch zu entgehen.
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