Unterausgelastet
Thyssenkrupp muss eines seiner Werke schließen
Davon betroffen seien rund 300 Arbeitsplätze, die in den kommenden zwei Jahren sozialverträglich abgebaut würden, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Das Werk in Hagen ist laut Thyssenkrupp aufgrund der anhaltend schwachen Automobilkonjunktur in Europa deutlich unterausgelastet.
"Die Schließung des Produktionsstandortes Hagen ist die einzige verantwortungsvolle Lösung, um die Business Unit Federn und Stabilisatoren in einem schwierigen Umfeld nachhaltig zu stabilisieren", sagte der für Federn und Stabilisatoren verantwortliche Chef Mario Gropp. Parallel zur Schließung des Werks Hagen treibt Thyssenkrupp Verkaufsverhandlungen für die Business Unit Federn und Stabilisatoren voran. Dieser Geschäftsbereich gehört zum Konzernsegment Automotive Technology und beliefert namhafte Automobilhersteller mit Fahrwerkskomponenten.
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