US-Börsen im Konjunkturdaten drücken auf Stimmung
Auf die Stimmung drückten Börsianern zufolge Konjunkturdaten. So war in den USA die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe etwas stärker als erwartet gestiegen. Zudem waren die Verbraucherpreise im Jänner überraschend kräftig geklettert. Ein Marktteilnehmer sagte, dass derzeit sehr genau auf den Inflationstrend geschaut werde. Damit verbunden seien Sorgen um eine Erhöhung der Zinsen.
Auf Unternehmensseite gab es indes nicht allzu viele Nachrichten. Nach Berichten zum Gesundheitszustand von Apple-Chef Steve Jobs tendierten die Titel des iPhone- und iPad-Herstellers vorbörslich schwach.
Der Grafikchiphersteller Nivida hatte indes am Vorabend nach Börsenschluss bekanntgegeben, dass er im ersten Quartal nunmehr mit einem stärkeren Umsatzplus als bisher rechne.
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