Pipeline zwischen Turkmenistan und China eröffnet

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Eine Tausende Kilometer lange Gasleitung zwischen China und Turkmenistan soll künftig den steigenden Energiebedarf der Volksrepublik befriedigen.

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Chinas Präsident Hu Jintao eröffnete am Montag im turkmenischen Samandepe persönlich die Pipeline, über die künftig Gas aus dem zentralasiatischen Staat nach China gebracht werden soll.

Die Leitung verläuft über fast 7.000 km durch Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan und China. Sie soll bis 2013 bis zu 40 Mrd. Kubikmeter Gas in die Volksrepublik bringen.

Die beiden Transitländer beteiligen sich mit jeweils bis zu 10 Mrd. Kubikmetern an den Lieferungen. Die Reserven in dem turkmenischen Gasfeld nahe der Grenze zu Usbekistan werden auf rund 1,3 Billionen Kubikmeter geschätzt.

Bisher belieferte Turkmenistan nur Russland und den Iran. Peking und Aschchabad hatten im April 2006 den Bau der Pipeline und Gaslieferungen vereinbart. China will damit seinem steigenden Bedarf an Rohstoffen für sein schnelles Wirtschaftswachstum nachkommen. Im vergangenen Jahr verbrauchte das Riesenreich nach offiziellen Angaben 77,8 Mrd. Kubikmeter Gas.

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