User empört
Emil betäubt: Shitstorm nach Elch-Abschiebung
Montagfrüh war es so weit: Elch "Emil" musste betäubt werden, weil er bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) im Begriff war, über den Zaun Richtung Westautobahn (A1) zu springen. Knapp bevor der Frühverkehr beim Voralpenkreuz einsetzte, war "Emil" nur noch 200 Meter vor der A1 entfernt. Das hieß unmittelbare Gefahr, so die Einschätzung des Landes OÖ und der Wildtierexperten vor Ort, berichtete die zuständige Landesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP) in einer Pressemitteilung.
Das Vorgehen Oberösterreichs sorgte in den sozialen Medien für viel Kritik. Viele User zeigten sich empört.
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Emil wurde an den Rand des Böhmerwalds (Bezirk Rohrbach) gebracht . Im Nahbereich zum tschechischen Nationalpark Šumava, wo es eine Elch-Population gibt, wurde der Elch schließlich in die Freiheit entlassen.
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