Nationalratswahl

Wahlkampf kommt auf Tour

Wahlkampf kommt auf Tour
© BKA/ Andy Wenzel
Sechs Wochen vor der Wahl am 29. September wird der Kampf um die Stimmen heiß.
OE24 auf Google bevorzugen

Die Urlaube sind nun endgültig zu Ende, der Wahlkampf startet sechs Wochen vor dem Urnengang in die heiße Phase. SPÖ-Kanzler Werner Faymann und ÖVP-Vizekanzler Michael Spindel­eggers Persönlichkeitswerte lassen allerdings noch zu wünschen übrig.

Faymann und Klug schon dreimal wandern & segeln
Das wissen sie selbst am besten – deswegen schmücken sich Kanzler und Vize jetzt bei jeder Gelegenheit mit den beiden Shootingstars ihrer Regierungsteams. Faymann setzt voll auf den unverbrauchten Verteidigungsminister Gerald Klug, der deutlich bessere Werte aufweist.

Bereits zum zweiten Mal waren die beiden gestern medienwirksam wandern. Erst vergangenes Wochenende ging es zum Segeltörn am Neusiedlersee. Auch zum Streit um die Arbeitszeit hat Faymann nun den Ex-Gewerkschafter Klug mit markigen Ansagen vorgeschickt.

Spindelegger wendet eine ähnliche Taktik an, lässt Staatssekretär Sebastian Kurz die Wahlkampf-Lokomotive spielen. Immer öfter rückt Kurz mit parteistrategisch wichtigen Ansagen aus.

ÖVP gegen Gebühren, 
Faymann trifft Letta
Auch beim ÖVP-Sommerfest am Dienstag werden beide mitfeiern. Inhaltlich setzt Spindelegger ab Montag auf das Thema „Gebühren-Lawine im Roten Wien“.

Faymann kontert mit einer europapolitischen Offensive. Am Mittwoch trifft er Italiens Premier Enrico Letta zum Thema Jugendarbeitslosigkeit sowie Amtskollegen aus Slowenien und Kroatien. SP-Wahlauftakt ist am 29. 8. im Museumsquartier.

Wahlkampf kommt auf Tour
© TZ ÖSTERREICH

Die stärksten Bilder des Tages


1 / 160

Eine Lego-Giraffe ist das neue Maskottchen eines chinesischen Einkaufszentrums

Eine Lego-Giraffe ist das neue Maskottchen eines chinesischen Einkaufszentrums

© Reuters

So spektakulär wird in China das Laternenfest gefeiert

So spektakulär wird in China das Laternenfest gefeiert

© Reuters

Nackter PETA-Protest in London

Nackter PETA-Protest in London

© Reuters

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden