Münchner Kunstschatz

Sammler Gurlitt bekommt 310 Bilder zurück

Nazi-Kunstschatz entdeckt
© StA Augsburg
Deutscher Zentralrat der Juden übt Kritik. 590 Bilder könnten NS-Raubkunst sein.
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Der Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt soll einem Medienbericht zufolge rund 300 Bilder aus dem Münchner Kunstschatz zurückbekommen. Die Staatsanwaltschaft Augsburg geht davon aus, dass die Überprüfung der beschlagnahmten Werke spätestens kommende Woche abgeschlossen sein wird, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtete. Kritik kam vom Zentralrat der Juden in Deutschland.

"Es werden wohl circa 310 Gemälde sein, die zweifelsfrei Eigentum des Beschuldigten sind", sagte Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz dem Blatt. Die Staatsanwaltschaft hatte den Kunstschatz im Frühjahr 2012 in Gurlitts Münchner Wohnung beschlagnahmt, darunter viele Werke der klassischen Moderne. Zwei Wochen nach Bekanntgabe des Fundes hatte die Behörde am Dienstag erklärt, sie wolle Gurlitt Hunderte Bilder zurückgeben - allerdings nur Kunstwerke, die nicht im Verdacht der NS-Raubkunst und zweifelsfrei im Eigentum des 80-Jährigen stehen.

Nazi-Kunstschatz entdeckt


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Nazi-Kunstschatz entdeckt

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© StA Augsburg

Nazi-Kunstschatz entdeckt

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© StA Augsburg

Nazi-Kunstschatz entdeckt

Nazi-Kunstschatz entdeckt

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Haus von Kunstsammler Gurlitt in Salzburg


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Haus von Cornelis Gurlitt in Salzburg Aigen

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© APA

Haus von Cornelis Gurlitt in Salzburg Aigen

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© APA

Haus von Cornelis Gurlitt in Salzburg Aigen

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© APA

Hier wurden der Mega-Kunstschatz entdeckt


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Hier wurden der Mega-Kunstschatz entdeckt

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© APA

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© APA

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