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Schon lange Angst vor GAU in Fukushima

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Ein General Electric-Ingenieur kündigte bereits vor 35 Jahren.
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Ein Ingenieur des US-Konzerns General Electric hat nach eigenen Worten wegen Zweifeln an der Sicherheit des Reaktortyps von Fukushima vor 35 Jahren bei dem Unternehmen gekündigt. Der Reaktortyp Mark 1 hätte damals nicht die Belastungen von größeren Unfällen aushalten können, sagte der Ingenieur Dale Bridenbaugh am Dienstag in einem Telefoninterview. Damals sei er der Meinung gewesen, dass die Energiekonzerne die Dinge nicht ernst genug genommen hätten.

Nach seinem Wissen seien die Schwächen aber im japanischen Kraftwerk Fukushima eins unter großen Kosten behoben worden, sagte Bridenbaugh. GE erklärte in einer Mitteilung, der Reaktortyp sei 40 Jahre lang sicher im Einsatz gewesen.

Japanische Ingenieure kämpfen derzeit im Kraftwerk Fukushima, eine atomare Katastrophe zu verhindern. Nach dem verheerenden Erdbeben am Freitag vergangener Woche sind mehrere Reaktoren überhitzt. Es gab schon mehrere Explosionen in der Anlage.

Nächste Explosion im havarierten AKW


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