Warten auf Fußfessel

Grasser über Weihnachten womöglich im Gefängnis

Grasser über Weihnachten womöglich im Gefängnis
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Die Fußfessel ließ der Ex-Finanzminister bereits im September beantragen. ABER: Die Justizanstalt bearbeitet den Antrag noch immer. Eine Entscheidung könnte bis Februar 2026 dauern.
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Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser sitzt noch immer im "Ziegelstadl" ein, der Justizanstalt Innsbruck. Dort befindet sich auch U-Häftling René Benko. Karl-Heinz Grasser sieht aber einer Bewilligung der Fußfessel entgegen, fix ist das allerdings noch immer nicht.

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Sein Anwalt Dr. Manfred Ainedter hat bereits im September "Elektronischen Hausarrest" beantragt - also die Fußfessel. Aber Antwort gibt es noch keine aus der Justiz.

Grasser über Weihnachten womöglich im Gefängnis
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Erste Instanz prüft noch immer

Aus der Justiz heißt es jüngst zu oe24, dass die 1. Instanz, also die Justizanstalt Innsbruck, bis zu 6 Monate Zeit hat, den Antrag zu bearbeiten. Die Fußfessel für Grasser ist bis Ende Februar entschieden, vielleicht auch früher.

"Das dauert"

Grassers Anwalt Ainedter sagte zu oe24: "Das dauert einige Zeit. Das ist ganz normal."

Fußfessel
© APA, Hans Klaus Techt

Bis der Antrag auf Fußfessel entschieden ist, kann es Februar 2026 werden. Und Grasser müsste Weihnachten und Silvester in Haft verbringen.

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