"Warten gelassen"

Regierungsklausur begann eine Stunde zu spät

Regierungsklausur begann eine Stunde zu spät
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Die Pressekonferenz zur Regierungsklausur hat sich deutlich verspätet.
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Mit rund einer Stunde Verspätung ist die Regierungsspitze Dienstagmittag zu ihrer ersten Klausur im neuen Jahr gestartet. Ein Journalist vor dem Luxus-Hotel klagt: "Sie haben uns heute länger warten gelassen."

Angesetzt war das Statement von Stocker, Babler und Meinl-Reisinger um 11:45 Uhr. Tatsächlich traten diese dann erst kurz vor 13 Uhr vor die Kameras.

Regierungsklausur begann eine Stunde zu spät
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klausur
Aussenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS), Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Rahmen eines Termines der Regierungsspitze beim Bundespräsidenten im Vorfeld der Klausur - dann ging es ins Luxushotel. © APA/ROLAND SCHLAGER

Nach einer Begegnung mit Bundespräsident Van der Bellen am Vormittag ging es für die Regierung zum Tagungsort in Mauerbach, wo sich die Koalition vor allem

  • Wirtschaftsaufschwung,
  • Bekämpfung der Teuerung
  • und der Umsetzung der neuen europäischen Asyl-Regeln

widmen will. Die Ergebnisse werden am Mittwoch im Anschluss an den Ministerrat verkündet

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